zu empfehlen wäre auch "schatten über fraterna" von a.d. hesse, das zwar auch mehr oder weniger obengenanntem schema folgt, dessen ende und aussage aber so schön und überraschend sind, dass man dies dem autor verzeiht.
im moment habe ich gerade "das foucaultsche pendel" von umberto eco angefangen zu lesen, das ist jedoch nur bedingt empfehlenswert. wem "der name der rose" mit allen geschichtlichen abschweifungen und visionenbeschreibungen gefallen hat, dem kann ich e wohl ans herz legen. wer leichte lektüre und handlung sucht, solls gar nicht erst versuchen

die unendliche geschichte ist auch wundervoll. und wehe jemand kommt mir jetzt mit dem film, der ist nämlich im vergleich grottenschlecht. und ja, auch hier muss der herr bastian balthasar bux eine welt retten, aber wie im "schatten von fraterna" verzeihen wir das michael ende, nicht zulezt wegen jim knopf und lukas, dem lokomotivführer und dem wunschpunsch.